IKONEN MAUTNER

Russische Ikone | Heiliger Großmärtyrer Georg, der Siegreiche | 24560

Artikelnummer:

24560

Originale antike russisch-orthodoxe Ikone

19. Jahrhundert
35 x 30.5 cm | 13.8 x 12.0 in
Beschreibung

Der Heilige Großmärtyrer Georg, der Siegreiche (23. April und 3. November), ist als Soldat zu Pferde dargestellt.

Ein Furcht erregender Drache forderte von einer Stadt Menschenopfer, sonst würde er sie durch seinen Gifthauch ausradieren. Das Los entschied über die Auswahl der Opfer, und als dieses auf die Königstochter fiel, brachte man das Mädchen an den See, an dem der Drache hauste. Noch bevor er die Prinzessin töten konnte, tauchte Georg, der Ritter aus Kappadokien, auf und schwang mit dem Zeichen des Kreuzes seine Lanze und durchbohrte den Drachen. Er befahl der Königstochter, den Drachen mit ihrem Gürtel durch die Stadt zu ziehen. Erschrocken wollten alle Einwohner fliehen. Georg versprach ihnen, den Drachen zu töten, wenn sie sich zu Christus bekehrten. Dann erschlug Georg den Drachen. Alle Einwohner einschließlich des Königs ließen sich daraufhin taufen.

Am Rand links:

Der Heilige Prophet Micha/Michäas (14. August), wirkte von um 725 bis 712 als Prophet in Jerusalem. Auf die Geburt Jesu in Betlehem wurde schon bei Matthäus das Prophetenwort aus Micha 5, 1. 3 bezogen: „Und du, Betlehem … Aus dir wird ein Fürst hervorgehen, der mein Volk Israel weiden wird.“

Der Heilige Ehrwürdige Sergius von Radonesch (25. & 27. September, 7. Juli), war ein Klostergründer, Abt in Radonezh und Wundertäter im 14. Jahrhundert. Er ist ein sehr stark verehrter Heiliger in Russland und Gründer des Dreifaltigkeitsklosters in Sergijew Possad.

Der Heilige Archidiakon Stephanus (4. Januar, 27. Dezember), war der erste von sieben Diakonen der urchristlichen Gemeinde in Jerusalem; diese Diakone waren von den Aposteln durch Handauflegung geweiht worden. Er gilt als erster Märtyrer des Christentums und wird daher oft auch als Erzmärtyrer oder Protomärtyrer bezeichnet. Von einer Gruppe hellenistischer Juden wird behauptet, Stephanus habe gesagt, dass Jesus von Nazaret „die Stätte“ – gemeint ist der Tempel – zerstören und die jüdischen Gebräuche verändern wolle. Daraufhin wurde er gesteinigt.

Am Rand rechts:

Der Heilige Alexius von Edessa „der Gottesmann“ (17. März), war ein Einsiedler aus dem 5. Jahrhundert und gehört seit Alters her zu den meistverehrten Heiligen. Seine Verehrung erlangte ihren Höhepunkt im Spätmittelalter und im Barock. Er verließ noch in der Hochzeitsnacht seine angetraute Frau und die Eltern und floh nach Edessa, wo er als Einsiedler in Armut lebte und bald schon hohe Verehrung erfuhr.

Der Heilige Märtyrer Johannes (30. Juli), war Soldat in Konstantinopel und starb im 4. Jahrhundert.

Die Heilige Märtyrerin Martha (6. Februar). Die heilige Jungfrauen Martha und Maria waren Schwestern, und lebten in Asien (in Kleinasien). Als Christinnen wurden sie gequält und gekreuzigt, und ihr Bruder Lykarion wurden dann mit dem Schwert enthauptet. Dies alles geschah in Anwesenheit ihrer Mutter, die ihre Kinder getröstet hat in Ägypten.

Mittig rechts unten:

Die Heilige Anna von Kiew (3. November), war Tochter des Großfürsten Wsewolod I. Jaroslawitsch und Enkelin des byzantinischen Kaisers Konstantin Monomachos. Sie war eine der ersten russischen Prinzessinnen, die Mönchinnen wurden. Sie bemühte sich um die Evangelisierung Russlands. Sie entschlief in Frieden um

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